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„Ich lebe im Jetzt weil ich mich an wenig erinnere.“
Verkehrsunfall 1972, Schädelhirntrauma mit Gedächtnis- und Gleichgewichtsstörungen Unfallbedingt konnte sie ihr geplantes Malerei- und Grafikstudium nicht verwirklichen. Trotzdem hat sie sich eine optimistische Lebenseinstellung bewahrt. Ihr Können beweist Bea von Arnim bei Seiden-, Aquarell- und Ölmalerei und der bildhauerischen Gestaltung in Ton und Speckstein. So strahlen ihre Landschaften in warmen, leuchtenden Farben, wie von Sonnenlicht durchtränkt. Daneben liebt sie es, klassische Literatur, philosophische und sozialpolitische Themen bildnerisch umzusetzen.
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