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„Ich bin der Gegensatz.“
1976 Motorradunfall, Schädelhirntrauma mit Gleichgewichtsstörung und eingeschränkter Motorik
Gelernter Nachrichtengerätemechaniker.
Das Ziel des provokanten Künstlers ist es „vergeistigte“ Bilder zu schaffen, um die Realitäten zu zerstören und neue Blickwinkel zu eröffnen.
„Mit meiner Behinderung behaftet, versuche ich nun, mich und meine Gedanken zu befreien — durch Malerei und Irrsinn, Liebe und Göttlichkeit“. Vor allem wünscht sich Mike Köb, dass sich der Betrachter in seine Bilder „hinein- und herausträumen kann“.
Seine abstrakten Aquarelle und Tuschezeichnungen thematisieren oft Fragmente seiner eigenen Lebensphilosophie.
Er „will immer das Ganze und Letzte schaffen“, die Verbindung zwischen Mensch und Natur, das Werden und Vergehen, Beharren und Sich auflösen.
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